Ein Besuch in Warburg Vom Campingplatz in Trendelburg ist Warburg mit seinem mittelalterlichen
Stadtbild , das zu den schönsten in Westfalen gilt , mit dem Rad nach gut 15km
zu erreichen. Wir folgen dabei die Diemel Flußaufwärts auf mitlerweile gut ausgebauten
Radwegen. Die Warburger lebten so um die Zeit von 1360 bis 1600 vornehmlich vom Handel mit Tuchen, Leinwand ,
Fellen und Leder. Der Fernhaldel mit diesen Gütern zwang Warburg sich der Hanse
anzuschließen. Das Vermögen das sich aus dem Handel ergab zeigt sich in der regen bautätigkeit
Warburgs.
Soweit soll das mit Geschichte erst einmal gut sein.
Ansicht aus der Altstadt zur
Dominikanerkirche in der Neustadt.
Die Dominikanerkirche
Links das Rathaus in der Neustadt