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| Mo - Do | 08 - 15.30 | Uhr |
| Fr | 08 - 14 | Uhr |
| Sa | 14 - 17 | Uhr |
| So | 11 - 18 | Uhr |
Es war gar nicht so einfach in die Ausstellung zu kommen , denn wenn Offen war,
waren wir nicht in Trendelburg und... Aber so mitte Juni hat es dann doch noch funktioniert
mit dem Besuch im Museum Wülmersen. Über die Lebensweise im bäuerlichen Alltag wurde Berichtet.
Die Versorgung
des Menschen mit Speck , Brot und und und wurde anschaulich präsentiert.
Aber wie das nun mal so im Leben ist , man kann es keinem Recht machen. Wenn ich lesen will setze
ich mich in eine
stille Ecke und gehe nicht ins Museum. Zur Gymnastik ebenfalls nicht. Schade , das Konzept
vom letzten Jahr wurde einfach übernommen. Die Schrift wieder viel zu weit weg und viel zu klein
und dann wieder in Schäferhundshöhe angebracht.
Die Ausstellung die wir in unserem Sommerurlaub besucht haben , ist nun zu Ende. Der Eintritt war kostenlos, aber eine kleine Spende tut auch nicht weh. Die 70 seitige Broschüre ist recht gut gemacht ; für 3,50 EUR zu bekommen ;und gibt einen recht guten Überblick über die Ausstellung. Einziger kleiner Wermutstropfen ist, die Texthinweise zu den Exponaten sind etwas zu klein geraten und teilweise sehr tief angebracht. Also nichts für Leute die schlechte Augen und auch noch probleme mit dem Rücken haben.
Die Museumsscheune war pünktlich um 11.00 Uhr geöffnet, und in der kleinen Kaffeteria wurde schon der Kaffee vorbereitet.
Ich will hier nicht weiter auf die Ausstellung eingehen ,bis auf den
einen Punkt das hier der Arbeitsalltag der Bäuerinnen so zwischen 1850 bis 1960 dargestellt
wird.
Eine Hochzeitsvorbereitung von 1390 beschreibt dem Bräutigam seine Rolle als Ehemann: "Schaffe
das sie (die Frau) durchaus behällt, was ihr in die Hand gegeben wird. Sorge auch dafür ,
das sie Küche, Tisch und Bett schön gerichtet und sauber hält, wenn sie bei Dir alt werden
will. Laß sie putzen, nähen und spinnen, melken, die jungen Tiere versorgen, wenn Du Gewinn
davon haben willst! Laß sie selten müßig gehen" Dies ist ein kleiner Auszug aus der
Broschüre.
Alle die auf dem Campingplatz in Trendelburg einen Wohnwagen stehen haben , können das Museum in wenigen Minuten mit dem Auto erreichen , oder wenn es etwas sportlicher sein soll mit dem Rad. Es ist zwar schwer sich von seinem Sessel zu lösen, aber so weit ist es auch nicht entfernt.
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Da muss es gemacht werden Bildausschnitt aus dem Museumsführer Eine Ausstellung der Kulturwerkstatt des Aus- und Fortbildungsverbundes (AuF) im Landkreis Kassel e.V. in Verindung mit der Volkskundesammlung Willi und Lina Krug |
So wird man am Eingang des Museums begrüßt. Damit es hier auch jedem klar wird , hier wird nur über Arbeit berichtet. | Nun- solch ein Teil stand früher auch bei uns in der Küche herum. Im Backofen wurde das Holz vorgewärmt und im Winter musste man ständig die Katze aus diesem Teil verscheuchen bevor man morgends den Herd wieder anheizte. Heute geht man ins Museum um sich daran wieder zu erinnern. |
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| Wasserschloss Wülmersen , ist nach dem Verfall wieder aufgebaut worden. Heute ist es eine Jugendausbildungs- und Begenungsstätte. | Ansicht aus dem Innenhof | Alter Waschzuber mit Waschbrett. |