Die Trendelburg

Auf dem Weg zur Burg

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Wie fast alle Burgen liegt auch die Trendelburg auf einem Berg. Hier ist es ein Buntsandsteinfelsen der über viele Millionen von Jahren durch die Diemel von dem übrigen Gebirge abgetrennt wurde. Von hier aus hat man einen recht weiten Blick in das enge Tal. Nicht nur wir wissen den Ausblick zu schätzen. Das taten unsere und deren Vorfahren auch. Bereits um 800 v. Chr. tummelten sich hier die Chatten (hat nichts mit EDV zu tun) rum , dann die Germanen usw. Nun kommen die Touristen , auch eine Art von Völkerwanderung. Zwar nur in der Freizeit aber dennoch werden Veränderungen daraus resultieren.

Der Torwächter

Der Eingang zur Burg wird mittlerweile wieder recht streng bewacht. Vor vielen Jahren war es noch usus das man in normalen Klamotten zur Burg hochmarschierte und eine Tasse Kaffee trank , ein Stück Kuchen bestellte und die Kinder liefen im Innenhof der Burg herum. Ab und an hatte man sogar die Möglichkeit den Turm zu besteigen. Das ist nun leider alles vorbei. Keinen Kaffee , kein Kuchen und auf den Turm erst recht nicht. Das Teil ist abgeschottet wie eine Festung. Nur noch zu besonderen Anlässen ( Hochzeiten, Tagungen und Gesellschaftliche Empfänge ) wird geöffnet. Dann aber auch nur für die geschlossene Gesellschaft. Nicht für Hans und Franz. Richtig Knete muss man da lassen. Hier hat man im Ort leider geschlafen. Die Trendelburg sieht man nun nur noch von der Ferne.
2005 Kommando zurück , war wohl doch nichts mit "nur Geschlossene Gesellschaften". Mal sehen wie sich das weiter Entwickelt.

Links: Die Burg vom Grillplatz an der Diemel betrachtet.

Rechts : Eine etwas ältere Ansicht aus dem Innenhof ins Tal der Diemel.
Die Rechte Aufnahme und die drei unteren Aufnahmen hat W.Schurz beigesteuert
Trendelburg