Die Tour aus meiner Sicht.
So fängt ne Tour an. Pünktlich wie die Maurer fanden sich alle Teilnehmer auf dem Rasthof
Ohligser Heide an der A3 ein. Sogar für einen Kaffee hatten wir Zeit. Die Tour wurde in
groben Zügen durchgesprochen damit alle wussten worum es eigentlich geht. Klar - wir wollten uns
den Duisburger Hafen anschauen und dann mal sehen was kommt. Zügig ging es über die BAB bis zum
Ruhrorter Hafen. Auch klar war - das auf den letzten Metern BAB noch ne Baustelle eingerichtet
war.
Die Roller wurden dann unter der Friedrich-Ebert-Brücke an der Mühlenwiese abgestellt , ein wenig
quatschen und dann Bilder machen. Standortwechsel , was dafür am meisten aufhielt- war´s auf- und
absteigen. Wir sind zur
Schifferbörse - wieder Fotos machen und einen "Neuen" kennenlernen. Rolf
aus Velbert wollte sich auch ein wenig umschauen derweil seine bessere Hälfte wohl shoppen war.
In einem kleinen Cafe gab es dann ein Frühstück und jede Menge zu reden. Über dies und das und
Andere , wo am Besten der Roller zur Inspektion hingebracht werden kann und und und. So hätte es noch ne
ganze Weile weitergehen können , aber schließlich wollten wir noch etwas sehen. So ging es dann
von hier aus erst einmal zum Binnenhafen. Klar wurden auch hier wieder Bilder gemacht. Danach
entschlossen wir uns der Ruhr Stromauf zu folgen - also weiter in Richtung Mülheim und Essen
Werden . Nach einer weile schlugen wir dann im
Landgasthof Scheverner Hof auf. Sah ja alles ganz Toll aus - bis wir die Speisekarte
studiert hatten. So bliebs bei etwas zu trinken , und bei Herry bei einem vergeblichen Versuch
die Kette an seiner Suzi zu spannen.
Weiter ging es dann durch Werden ; hier übernahm Martin dann die Führung; bogen dann links ab
und liessen aber anschließend im warsten Sinne des Wortes
"Haus Scheppen" links liegen.
Das es sein Heimatrevier ist haben wir gemerkt. Ich für mein Teil wäre gerne langsamer
gefahren um etwas
von der schönen Landschaft zu genießen und Irgendwo habe ich dann auch einen Hinweis
auf die
Elfringhauser Schweiz
an uns vorbeifliegen sehen. Aber macht euch nichts draus -
ich habe das dann am
Sonntag drauf nachgeholt. Irgendwo an der B51 hat uns dann Martin verlassen - Termine. Kurz
danach machte sich auch Herry aus dem Staub er musste auch noch einen Termin einhalten.
Tom, Peter, Manni und ich haben uns dann noch einmal eine kleine Stärkung an einem Truck Stop
gegönnt und weiter ging es parallel zur A46 bis zur Anschlusstelle B224 und weiter zur
Müngstener Brücke.
Hier haben wir dann erst einmal versucht überhaupt ein Bein auf die Erde zu bekommen.
Rappelvoll - Brückenfest in einer Großbaustelle - da hat man sich aber was ganz Tolles einfallen
laasen. Wir aber auch - denn von hier ging es erst einmal schnurstracks zum Kran in Hitdorf.
Hier klang dann die Tour aus - bei ner Cola und ner
"3 EURO Frikadelle"