Ruhr - Langenberg - Wupper |
Braunkohlenlöcher |
Nun , da sich ja keiner mehr am Freitag auf die Touranzeige im Forum gemeldet hatte ,
trafen Rosi und ich uns um 10:00 Uhr in Richrath und nicht am Kran. Von hier ging es
dann über Hilden ,Unterbach und Erkrath und dann kurz vor dem Neandertal nach Mettmann zu.
Über kleine Landstraßen ging es an Mettmann vorbei Richtung Ratingen Blauer See und dann
weiter bis kurz hinter dem Breitscheider Kreuz der Wegweiser nach Essen Kettwig zeigte.
An der Ruhr ging es dann an Schloss Hugenpoet und Kettwig vor der Brücke vorbei weiter bis
nach Werden. Hier sind wir dann erst einmal zum Haus Scheppen – ein Kakao und Kaffee
taten gut.![]() Ein wenig im Syburger blättern und dann ging es auch weiter über Hinsbeck , an Kupferdreh und Niederbonsfeld vorbei nach Langenberg zum Sender. Hier schauten wir uns den Bismarckturm und die Sendeanlage allerdings nur von Außen an. ![]() Nachdem wir uns hier die Füße ein wenig vertreten hatten ging es durch die Elfringhauser Schweiz nach Wuppertal hoch bis an die B51. In Langerfeld trafen wir dann auf die Wupper der wir dann Bach – oder doch Stromaufwärts folgten . In Kemna am KZ Mahnmal vorbei bis nach Beyenburg wo wir dann links wieder auf kleinere Feldstraßen bis zur „Hölzerne Klinge“ fuhren. Über Königsfeld und Spreeler Mühle ging es nach Radevormwald wo es dann bei MC-Doof einen weiteren Kaffee gab. Unser nächstes Ziel war dann die Bevertalsperre die wir über die K11 anfuhren . Am Mopedtreff vorbei und über den Staudamm ging es durch Hückeswagen hindurch nach Dabringhausen und am Märchenwald gabs diesmal keinen Kaffee , dafür aber eine spendierte „Bratwurst mit ohne Senf“. Über Blecher und an Burscheid vorbei gings nach Lützenkirchen und über Opladen wollten wir dann eigentlich zum Kran in Hitdorf. „Vladi warum war denn diesmal wieder dicht „? Also gab´s Kakao , Kaffee und Burger in der Klönecke. Nett aufgemacht und eine freundliche Bedienung lies uns den geschlossenen Kran schnell vergessen. 170 km kurvenreiche Strecke haben heute richtig Spaß gemacht und das sollten wir im Frühjahr einmal wiederholen. |
Hier unsere Tourbeschreibung
Getroffen haben wir uns an der Shell Tankstelle in Baumberg.Von hier ging es durch die
Baumberger Aue nach Düsseldorf Benrath . Das Schloss blieb rechts liegen denn wir fuhren
durch Reisholz und über die Himmelgeister Str. zur Fleher Brücke und dort über den Rhein. An der B9 links um dann nach 500 Meter rechts abzubiegen in Richtung Grevenbroich. Die Schilder haben wir gesehen nur nicht Grevenbroich denn wir sind kurz vor Langwaden in Hülchrath nach Kapellen abgebogen. Hier sind wir eine ganze Weile auf Feldwegen herumgeschlichen und sind weiträumig an der Raketenstation und der Museumsinsel Hombroich herum gefahren um dann eine Pause am Schloss Liedberg einzulegen. Hier gab es auch was für die Augen – Möhrchen – oder habt ihr schon mal einen Hasen mit Brille gesehen. Äpfel für die Oma, und Hollundersaft für die Erkältungszeit wurden auch erstanden. Ein paar Bilder sind hier auch gemacht worden. ![]() An Schloss Dyck vorbei ging es dann zum Tagebau Grazweiler. Das Stück A 44 ist verschwunden , Otzenrath existiert nicht mehr genauso wie einige andere Orte auch. Die wurden von der Braunkohle gefressen.Hier wurden auch die Fahrzeuge mit einer leichten bräunlichen Schlammschicht überzogen. Wenn man hier durch diese ausgeräumte Landschaft fährt fröstelt es einem. Kaster haben wir links liegen lassen und sind Paffendorf angefahren. Hier wird das Schloss gerade umfangreich äußerlich saniert.
Zu Besuch bei RWE Power im Museum Schloss PaffendorfDann noch einmal den Tagebau Bergheim umrundet, der fast fertig renaturiert ist ?, um dann in Niederaußem wieder über kleinere Straßen bis nach Langel an die Fähre zu fahren. Schade sie war gerade abgefahren und es wird dauern bis sie zurück kommt. Also wenden wir und nehmen die Fähre in Zons denn die hatte nur auf uns gewartet. ![]() Auf der Baumberger Seite gab es noch einen Kakao bzw. einen Kaffee und dann war die Tour nach gut 180 km zu Ende. |